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„Warum singen wir OM im Yogakurs“

Unabhängig von den vielen (heiligen) Bedeutungen des OM gibt es ein paar sehr einfache, gute Gründe OM zu chanten. Die positiven Effekte sind klar und spürbar:

Das OM am Anfang der Yogastunde macht den Unterschied zwischen unserem Alltag und der Yogastunde. So setzen wir einen positiven Anker – Jetzt beginnt Yoga!

Der Anfangs-OM-Laut ist die erste Atemübung, in der wir den Ausatem verlängern. Jede Verlängerung des Ausatems bringt Entspannung.

Es ist auch die erste Achtsamkeitsübung, das Ankommen in der Gegenwart.

Das Tönen ist die erste Verbindung mit mir selbst und mit den anderen im Raum, wir kommen in Resonanz.

Oftmals erzeugen wir das OM im Ton der eigenen Sprechstimme, die aus dem Brustbereich kommt. Dadurch wird der entsprechende Bereich, das Herzchakra, angesprochen. Durch die direkte Verbindung der Silbe OM mit dem eigenen Herz harmonisieren wir unser Anahata-Chakra. Wir öffnen unser Herz – ein Gefühl von Einheit, Frieden und Widerstandslosigkeit kann entstehen. Oft können wir anschließend im Brust/Herzbereich beim Nachspüren ein subtiles Pulsieren, Vibrieren oder Wärme wahrnehmen, was sich positiv aufs Wohlbefinden auswirken kann.

Anfangs sind die Stimmen meist noch zaghaft und verhalten. Man kann deutlich mehrere OMs wahrnehmen.

Zum Ende der Yogastunde hört sich das OM meist viel kraftvoller und stimmiger an. Wir sind zu einem Resonanzkörper geworden. Wir haben uns im und durch Yoga vereint.

Schön, dass man das sogar hören kann!

Wie erlebst du das Singen von OM? Wir freuen uns über Deinen Kommentar.